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119/2022 Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in (m/w/d)

Die Hochschule Magdeburg-Stendal ist mit ca. 5.300 Studierenden und mehr als 500 Beschäftigten eine mittelgroße Hochschule im Herzen Sachsen-Anhalts. Unsere Standorte in Magdeburg als frühere Kaiserresidenz und heutige Landeshauptstadt sowie in der Altmarkstadt Stendal als Hauptstadt der Backsteingotik und Geburtsstadt Winckelmanns waren seit jeher bekannt für ihre kreative Sphäre und bieten auch heute beste Studien-, Arbeits- und Lebensbedingungen. In einem interdisziplinären Umfeld von ingenieur-, wirtschafts-, gesundheits- und humanwissenschaftlichen Fächern halten wir moderne und innovative Studienangebote vor und leben eine hohe Qualitätskultur, die im Leitbild verankert ist.
Für unser engagiertes Team suchen wir am Standort Magdeburg am Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien im Rahmen des von der DFG geförderten Drittmittelprojektes „Bewältigung von Pflegeereignissen im wahlfamilialen Kontext am Beispiel von LSBT*-Pflegebedürftigen – Relevanz sozialer Netzwerke in der Pflege (PflewaK)“ zum 01.02.2023 -vorbehaltlich der Mittelverfügbarkeit- eine:n

Die Stelle in Teilzeit (20h/Woche) ist bis zum 31.03.2025 befristet. Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Für die verantwortungsvollen Aufgaben bieten wir Ihnen bei Vorliegen der entsprechenden tariflichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 13 TV-L, ein familienfreundliches und gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld sowie flexible Arbeitszeiten, effektive Fortbildungsmöglichkeiten und Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes.
Die Hochschule Magdeburg-Stendal stellt sich im Wettbewerb um Studierende und Beschäftigte den Herausforderungen an eine moderne, innovative und leistungsstarke Wissenschaftseinrichtung. Mit ihrem Lehr-, Forschungs- und Transferprofil als Hochschule für angewandte Wissenschaften wird eine stabile Etablierung im nationalen und internationalen Markt angestrebt.
Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der demografischen Entwicklung, dem Pflegefachkraftmangel und gesellschaftlicher Prozesse wie dem Wandel familialer Werte, den Geburtenrückgang oder der Zunahme des Alleinlebens im Alter untersucht das Forschungsprojekt die Relevanz sozialer Netzwerke - insbesondere wahlfamilialer Beziehungen - bei der Bewältigung von Pflegeereignissen. Hierbei sollen u.a. eine qualitative Erhebung mit LSBTI*Pflegebedürftigen und heterosexuellen Interviewten sowie eine Netzwerkanalyse sozialer Netzwerke durchgeführt werden. Es sollen Erkenntnisse darüber erlangt werden, wie Unterstützungspotenziale sozialer Netzwerke die Lebens- und Pflegequalität einer heterogenen alternden Gesellschaft fördern und eine inklusive Altenhilfe erreicht werden kann. Handlungsempfehlungen werden die Diversität im Alter, die lokale und nationale Gesundheitsversorgung sowie die Gesundheits- und Pflegepolitik adressieren.


Die Aufgabengebiete umfassen die Projektunterstützung in der:

Ihr Profil:

Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter https://www.kmk.org/zab/zeugnisbewertung.html.

Die Hochschule Magdeburg-Stendal ist bestrebt, den Anteil von Frauen am Personal zu erhöhen. Wir freuen uns daher ausdrücklich über die Bewerbung entsprechend qualifizierter Frauen. Die Hochschule Magdeburg-Stendal ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in vielfältiger Weise. Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher fachlicher Eignung und Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Fragen zur ausgeschriebenen Stelle können Sie gern an Herrn Prof. Dr. Ralf Lottmann (per E-Mail: ralf.lottmann@h2.de) richten.
Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Zeugnissen, Referenzen und Nachweisen Ihrer beruflichen Expertise. Bitte nutzen Sie unser Online-Bewerberportal bis zum 30.11.2022.

Die Unterlagen von nicht berücksichtigten Bewerbern (m/w/d) werden nach Ablauf von sechs Monaten nach Ende des Bewerbungsverfahrens vernichtet.

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